ZUsammenKUNFT DER SPEZIES / Mannheimer Kunstverein

Vom 6. September bis 18. Oktober 2026 wird im Mannheimer Kunstverein meine nächste große institutionelle Einzelausstellung „Hartmut Kiewert – ZUsammenKUNFT DER SPEZIES“ gezeigt. Zur Eröffnung am 6. September wird Jessica Ullrich sprechen. Es wird ein kleines Rahmenprogramm geben und zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog.

„Kunst kann helfen, unsere Welt besser zu verstehen. Besonders die figurative Malerei zeigt, wie wir Menschen Dinge sehen und erleben. Sie nimmt sich Zeit – und lädt auch uns ein, langsamer zu schauen. Die Bilder von Hartmut Kiewert sind ruhig und klar aufgebaut. Sie wirken nicht laut oder dramatisch. Stattdessen entfalten sie ihre Kraft langsam. Wer hinschaut, entdeckt immer mehr.

Im Mittelpunkt steht das Zusammenleben von Menschen und Tieren. Beide begegnen sich auf Augenhöhe. Keiner ist wichtiger als der andere. So entsteht ein Bild von Gleichwertigkeit und gemeinsamer Existenz. Hartmut Kiewert verzichtet auf starke Gefühle oder eindeutige Geschichten. Seine Figuren bleiben ruhig, fast zurückhaltend. Gerade dadurch entsteht eine besondere, friedliche Stimmung.

Seine Haltung zeigt sich auch in seiner Arbeitsweise: Er lebt vegan und verwendet keine tierischen Materialien. Kunst und Leben gehören für ihn zusammen. Die Ausstellung im Mannheimer Kunstverein lädt dazu ein, genau hinzusehen – und die eigene Sicht auf die Welt zu überdenken.“

– Mannheimer Kunstverein

Eröffnung
Sonntag, 06. September 2026, 17 Uhr

Ausstellungsdauer
06. Septmeber – 18. Oktober 2026

Ort
Mannheimer Kunstverein e.V.
Augustaanlage 58
68165 Mannheim

Öffnungszeiten
Montag: geschlossen
Dienstag – Sonntag: 12 Uhr – 17 Uhr
Mittwoch: 14 Uhr – 19 Uhr

laufende und kommende Ausstellungen


06.09. – 18.10.2026
Hartmut Kiewert – ZUSAMMENKUNFT DER SPEZIES
Mannheimer Kunstverein

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„Es geht darum, ein neues Zusammenleben mit den anderen Spezies zu ermöglichen. Und die Hoffnung lautet, dass da, wo man alte Formen des Unrechts weglässt, neue Formen eines besseren Miteinanders von Menschen und Tieren entstehen.

― Hilal Sezgin