Der Raum Zwischen Uns / Über Die Natur Die Wir Teilen

Ausstellung im Nietzsche-Dokumentationszentrum Naumburg zusammen mit Annette Krisper-Beslic und Kathrin Henschler .


[Best_Wordpress_Gallery id=“101″ gal_title=“Der Raum zwischen uns / Über die Natur die wir teilen“]


Die Ausstellung läuft bis zum 27. Oktober 2019.

Nietzsche-Dokumentationszentrum Naumburg
Jakobsmauer 12
06618 Naumburg (Saale)

info@nietzsche-gesellschaft.de
Tel.: +49 (0) 3445 261 133

Öffnungzeiten der Ausstellung:
(Zugang über das Nietzsche-Haus, Weingarten 18)
Dienstag bis Freitag 14-17 Uhr
Samstag, Sonntag u. Feiertage 10-17 Uhr
Sonderöffnungszeiten nach Vereinbarung

Eintritt:
2,50 Euro / ermäßigt 1,50 Euro
Gruppen (ab 10 Personen): p. P. 1,50 Euro

 


 

»Art is the activity that exalts and denies simultaneously. „No artist tolerates reality“, says Nietzsche. That is true, but no artist can get along without reality. Artistic creation is a demand for unity and a rejection of the world. But it rejects the world on account of what it lacks and in the name of what it ​sometimes is. Rebellion can be observed here in its pure state and in its original complexities. Thus art should give us a final perspective on the content of rebellion.«

– Albert Camus



Hartmut Kiewert, „Im Freien II“, 2018, Öl auf Leinwand, 120 x 150 cm

laufende und kommende Ausstellungen


16.03. – 18.08.2024
MULTISPECIES FUTURES*
Einzelausstellung, Zitadelle, Berlin

02.05. – 31.08.2024
ACCROCHAGE
Galerie KK Klaus Kiefer, Essen

05.05. – 28.07.2024
Erdung
Cubus Kunsthalle, Duisburg

07.07. – 06.10.2024
Bitte zu Tisch!
Museum Villa Rot, Burgrieden-Rot

26.09. – 31.10.2024
Start Sniffing
Kunsthalle Exnergasse, Wien

03.10.2024 – 02.03.2025
Hello Nature. Wie wollen wir zusammen leben?
Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg

24.10.2024 – 06.04.2025
Verrückt nach Fleisch
Museum Brot und Kunst, Ulm

Herbst 2024
MULTISPECIES FUTURES*
Einzelausstellung, Galerie KK Klaus Kiefer, Essen

»

„Es geht darum, ein neues Zusammenleben mit den anderen Spezies zu ermöglichen. Und die Hoffnung lautet, dass da, wo man alte Formen des Unrechts weglässt, neue Formen eines besseren Miteinanders von Menschen und Tieren entstehen.

― Hilal Sezgin