NATUR – MENSCH / St. Andreasberg

30. Kunstausstellung „NATUR – MENSCH“ vom 15. September bis 26. Oktober 2024 in Sankt Andreasberg.

Bereits zum 30. Mal findet die Ausstellung in der Oberharzer Bergstadt und Nationalparkgemeinde Sankt Andreasberg statt. Sie ist traditionell dem Thema und positiven Spannungsfeld Natur – Mensch gewidmet und greift damit das besondere Anliegen der beiden Veranstalter, Nationalpark Harz und Stadt Braunlage, auf, wieder mehr Verständnis für die Natur, natürliche Kreisläufe und Zusammenhänge zu fördern. Unter den ausgestellten Kunstwerken ist auch mein Gemälde „Strand II“ (2024, Öl auf Leinwand, 40 x 60 cm).

Ort
Rathaus-Scheune
Dr. Willi-Bergmann-Straße 23
37444 Sankt Andreasberg

& Martini-Kirche, Sankt Andreasberg

Vernissage
Samstag, 14.09.2024, 19 Uhr

Ausstellungsdauer
15.09. – 26.10.2024

Öffnungszeiten
täglich 11 – 17 Uhr


Donnerstag, 18. Juli, 19 Uhr

Führung durch die Ausstellung 
mit Dr. Ralf F. Hartmann, Dr. Kathrin Herrmann und Hartmut Kiewert

Donnerstag, 08. August, 19 Uhr
Podium: Transformation und Zukunft von Mensch-Tier-Verhältnissen
mit Melanie Bujok, Hartmut Kiewert und Dr. Friederike Schmitz

Donnerstag, 15. August, 19 Uhr
Podium: Animal Turn in der Kunstwelt
mit Alicja Czupryk, Hartmut Kiewert und Dr. Jessica Ullrich

laufende und kommende Ausstellungen

16.03. – 18.08.2024
MULTISPECIES FUTURES*
Einzelausstellung, Zitadelle, Berlin

02.05. – 31.08.2024
ACCROCHAGE
Galerie KK Klaus Kiefer, Essen

05.05. – 28.07.2024
Erdung
Cubus Kunsthalle, Duisburg

07.07. – 06.10.2024
Bitte zu Tisch!
Museum Villa Rot, Burgrieden-Rot

15.09. – 26.10.2024
Natur – Mensch
St. Andreasberg

26.09. – 31.10.2024
Start Sniffing
Kunsthalle Exnergasse, Wien

03.10.2024 – 02.03.2025
Hello Nature. Wie wollen wir zusammen leben?
Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg

24.10.2024 – 06.04.2025
Verrückt nach Fleisch
Museum Brot und Kunst, Ulm

Herbst 2024
MULTISPECIES FUTURES*
Einzelausstellung, Galerie KK Klaus Kiefer, Essen

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„Es geht darum, ein neues Zusammenleben mit den anderen Spezies zu ermöglichen. Und die Hoffnung lautet, dass da, wo man alte Formen des Unrechts weglässt, neue Formen eines besseren Miteinanders von Menschen und Tieren entstehen.

― Hilal Sezgin